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	<title>Ausbildungsblog Hamburg: Ausbildung &#38; Studium in der Allgemeinen Verwaltung</title>
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		<title>Von der Praxis wieder in die Schule</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 11:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen aus der Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hallo Leute,</p>
<p>seit Mitte März ist wieder Verwaltungsschule angesagt.<br />
“Endlich” — habe ich mir gesagt, denn wenn man wie ich direkt von der Schule in eine Ausbildung geht, ist die erste Praxiserfahrung eher anstrengend.</p>
<p>Seit Anfang Januar bis Anfang März &#8230; <a href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/04/28/von-der-praxis-wieder-in-die-schule/" class="read_more">weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Leute,</p>
<p>seit Mitte März ist wieder Verwaltungsschule angesagt.<br />
“Endlich” — habe ich mir gesagt, denn wenn man wie ich direkt von der Schule in eine Ausbildung geht, ist die erste Praxiserfahrung eher anstrengend.</p>
<p>Seit Anfang Januar bis Anfang März war ich im Kundenzentrum Eimsbüttel eingesetzt. Die Arbeit dort habe ich mir recht einfach und fast eintönig vorgestellt. Doch da habe ich mich gründlich geirrt. Das Aufgabenfeld in den Kundenzentren ist sehr groß und viel umfangreicher als ich dachte. Man ahnt nicht, wie viel noch im Hintergrund, wie zum Beispiel mit der Post– und Email-Bearbeitung geschieht. Ein stressiger aber aufregender Arbeitsalltag für jemanden, der dort neu ist.<br />
Dort musste ich mich an Vieles gewöhnen, vor allem an den laaaaangen, laangen Donnerstag. Aber nicht nur der lange Donnerstag, sondern allgemein der 8,5 Stunden– Tag war neu für mich.<br />
Letztendlich habe ich festgestellt, dass das Kundenzentrum ein Arbeitsplatz mit Vielfältigkeit ist, jedoch der ständige Kontakt mit Kunden nicht jedermanns Sache ist.</p>
<p>Ich denke, ich werde in den nächsten Praxisblöcken merken, wo meine Vorlieben und Stärken in der Verwaltungsarbeit liegen.<br />
Das ist ja auch das Spannende! Es gibt so viele unterschiedliche Stellen in der Hamburger Verwaltung, dass für jeden irgendwo das richtige dabei ist! <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun ist erstmal wieder Verwaltungsschule angesagt. Das heißt: Pauken, Tischtennis in den Pausen, Klausuren und die Studienfahrt steht an.</p>
<p>Zwei Klausuren sind schon geschrieben und die Planung für die Studienfahrt ist abgeschlossen. Nach Pfingsten geht es los.</p>
<p>Bericht folgt <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Bachelor-Thesis? Done!</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Apr 2013 11:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Kautz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studierende]]></category>
		<category><![CDATA[Studium an der HAW]]></category>
		<category><![CDATA[Theoretische Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
		<category><![CDATA[BWVI]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling]]></category>
		<category><![CDATA[duales Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Experteninterview]]></category>
		<category><![CDATA[Thesis]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mensch Leute, das war ja was!Die letzten sechs Wochen vergingen wie im Flug, so lang war nämlich die Bearbeitungszeit für unsere Bachelor-Thesis. 217 Fußnoten später war es dann soweit: sie war druckreif (hoffe ich zumindest!) und ich konnte sie vorgestern &#8230; <a href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/04/21/bachelor-thesis-done/" class="read_more">weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch Leute, das war ja was!Die letzten sechs Wochen vergingen wie im Flug, so lang war nämlich die Bearbeitungszeit für unsere Bachelor-Thesis. 217 Fußnoten später war es dann soweit: sie war druckreif (hoffe ich zumindest!) und ich konnte sie vorgestern — sogar einige Tage vor dem offziellen Abgabetermin <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  — abgeben. Ein sehr gutes Gefühl kann ich Euch sagen!</p>
<p>Ich möchte Euch also aus gegebenem Anlass ein bisschen erzählen, wie die Bachelor-Thesis bei uns abläuft. Aber ohne Euch dabei mit Inhalten aus meiner Thesis zu erschlagen! Wie es sich für einen dualen Studiengang gehört, sollte die Thesis an ein Problem aus der Praxis anknüpfen. Mir ist in den Praxisstationen vorher noch keine gute Fragestellung über den Weg gelaufen. Das war aber kein Problem, denn unsere Professoren vermitteln uns auch gerne an die thematisch passenden Stellen in der Hamburger Verwaltung. In meiner Thesis ging es um Controlling in der Innovationsförderung. Ein interessantes Feld! Das heißt ich habe in den sechs Wochen eng mit der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation (kurz: BWVI) zusammengearbeitet. Dafür habe ich Experteninterviews mit wichtigen Ansprechpartnern geführt. Das Transskripieren fand ich dabei zugegebenermaßen nervig <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Ansonsten ging es natürlich im Vorfeld darum, die umliegenden Hochschulen und Universitäten nach passender Literatur abzugrasen. Die Thesis musste ca. 50 Seiten umfassen; das Schreiben an sich ging recht schnell. Nur für die Vorbereitungen habe ich sehr viel Zeit investiert. Am Ende habe ich dann für die Innovationsförderung eine Balanced Scorecard entworfen (ein Controlling-Instrument) und vielleicht werden ja sogar Teile davon in der Praxis umgesetzt, wer weiß!</p>
<p>Ab morgen geht’s dann für mich in der Praxis gleich weiter, allerdings im Einkaufsmanagement der Finanzbehörde. Dazu also zu einem anderen Zeitpunkt mehr <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinne mal auf Plattdeutsch: hol dei Ohrn stief!</p>
<p>Marcel</p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Und plötzlich ist April.</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 09:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Leigh-Ann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auszubildende]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[2. Praxisblock]]></category>
		<category><![CDATA[ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Schulbüro]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsfachangestellte]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><strong>Hallo Welt,</strong></p>
<p>die Zeit vergeht echt wie im Flug. Ich meine, wir haben April. <strong>APRIL!</strong> Und wisst ihr, was das für mich/ einige von uns bedeutet?</p>
<p>Nein?</p>
<p>Ich sag’s euch: meine Mitazubis und ich sind jetzt schon im 2. Ausbildungsjahr! &#8230; <a href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/04/09/und-plotzlich-ist-april/" class="read_more">weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo Welt,</strong></p>
<p>die Zeit vergeht echt wie im Flug. Ich meine, wir haben April. <strong>APRIL!</strong> Und wisst ihr, was das für mich/ einige von uns bedeutet?</p>
<p>Nein?</p>
<p>Ich sag’s euch: meine Mitazubis und ich sind jetzt schon im 2. Ausbildungsjahr! <em>Einmal bitte mit Konfetti werfen!</em></p>
<p>Wer aufgepasst hat, wird wissen, dass ich erst seit Oktober in der Ausbildung bin. Aber da die Ausbildung 2 1/2 Jahre dauert, ist man nun schon im 2. Ausbildungsjahr.</p>
<p>Was gibt es denn noch Spannendes zu berichten? Derzeit bin ich in meiner 2. Praxisstelle, im Schulbüro des Charlotte-Paulsen-Gymnasiums (liebevoll CPG). Hier gibt es wirklich viel zu tun, ich hätte nicht gedacht, dass so viele Leute wegen so vielen Sachen kommen. Beurlaubungsanträge, Krankmeldungen, Ausgabe der Essensmarken, Verletzungen … Aber es macht Spaß, auch, wenn es manchmal echt stressig ist — besonders, wenn morgens gefühlte 200 Personen anrufen, um ihr Kind krankzumelden. <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich werde weiter berichten! <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bis bald,</p>
<p>Leigh-Ann</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Zeit vergeht wie im Flug… und schon ist man 2 1/2 Jahre dabei :)</title>
		<link>http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/03/25/die-zeit-vergeht-wie-im-flug-und-schon-ist-man-2-12-jahre-dabei/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Mar 2013 07:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kawegener</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Zeit danach - Ehemalige berichten]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Hallo alle zusammen,</p>
<p>nun ist das neue Jahr schon wieder 3 Monate alt und es ist einfach unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin seit Oktober 2010 mit meiner Ausbildung zur Regierungssekretärin fertig und stehe schon 2 ½ Jahre &#8230; <a href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/03/25/die-zeit-vergeht-wie-im-flug-und-schon-ist-man-2-12-jahre-dabei/" class="read_more">weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo alle zusammen,</p>
<p>nun ist das neue Jahr schon wieder 3 Monate alt und es ist einfach unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Ich bin seit Oktober 2010 mit meiner Ausbildung zur Regierungssekretärin fertig und stehe schon 2 ½ Jahre fest im Berufsleben!</p>
<p>Meine Übernahmestelle war im Fachamt Sozailraummanagement im Bezirksamt Hamburg-Mitte, wo ich auch jetzt noch arbeite. Ich betreue dort die kommunalen Einrichtungen; also die Spielhäuser, Häuser der Jungend und Elternschulen, von Hamburg-Mitte.</p>
<p>Für diese Einrichtungen bewirtschafte, kontrolliere und überwache ich die Ausgaben und zahle deren Rechnungen, Spenden, Kilometergelder etc. aus und betreue sie auch in ein paar Personalangelegenheiten, gestalte Verträge und betreue Projekte, um nur ein paar Aufgaben von meinem Arbeitsplatz zu nennen.</p>
<p> Ich habe also nicht mit Bürgern direkt zu tun, aber meine „Kunden“ sind die Einrichtungsleiter und ihre Honorarkräfte.</p>
<p>Das ist genau die Mischung, die ich brauche, denn ohne Kunden oder Arbeit mit Menschen, wäre dieser Job nichts für mich und genau diese vielfältigen Möglichkeiten schätze ich am Arbeitgeber Hamburg. Du kannst dir eine Stelle aussuchen, die dir persönlich liegt, wenn du also gerne mit den Bürgern direkt in Kontakt stehen möchtest, arbeitet man z.B. in einem Kundenzentrum. Möchte man nicht so enormen Kontakt, gibt es viele Möglichkeiten als Sachbearbeiter/innen in verschiedenen Bereichen, in der du kaum etwas mit den Bürgern direkt zu tun hast. Es gibt so viele Einsatzmöglichkeiten, die man am Anfang gar nicht überschauen kann – oder vielleicht sogar jetzt noch nicht. Das beste Beispiel dafür ist, dass man immer neue Kollegen bei Fortbildungen kennen lernt und sich dabei erwischt, dass man sich fragt, oh das machen wir auch?!</p>
<p>Da ich total schöne und gut betreute Ausbildungsabschnitte hatte und ich Spaß am Erklären und Arbeiten mit Auszubildenden und Praktikanten habe, habe ich mich sehr früh über die Möglichkeiten des Ausbildens informiert. Im August 2012 habe ich daher schon meinen Ausbilderschein in einem dreiwöchigen Kurs beim Zentrum für Aus– und Fortbildung absolviert. Der Kurs wurde von unseren Verwaltungsschullehrern unterrichtet und man schloss ihn mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung ab.</p>
<p>Es hat unwahrscheinlich viel Spaß gemacht ich konnte viele Dinge mit in die Praxis nehmen und freue mich schon auf meinen nächsten Auszubildenden. Im Juni diesen Jahres bekomme ich auch jemanden, den ich durch den nächsten Ausbildungsabschnitt begleiten darf. </p>
<p>Und wer weiß, vielleicht ist es ja irgendwann einer von euch!!!</p>
<p> Ich wünsche euch viel Erfolg bei eurer Berufswahl <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Viele Grüße Katharina</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Daniel´s Blog — Folge 6: “… und es geht schon wieder los”</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Mar 2013 14:28:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schrenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der HAW]]></category>
		<category><![CDATA[HAW]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>
		<category><![CDATA[semster]]></category>
		<category><![CDATA[Strafrecht]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> </p>
<p><em>März 2013, KW 12</em></p>
<p>Moin, Moin…</p>
<p> </p>
<p>Frei nach dem mehr oder weniger bekannten Schlager-Song, fing am Montag das zweite Semester an. Selbstverständlich haben sich ein paar Änderungen ergeben. Beispielsweise sind Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Personalrecht nicht mehr in unserem &#8230; <a href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/03/23/daniel%c2%b4s-blog-folge-6-und-es-geht-schon-wieder-los/" class="read_more">weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><em>März 2013, KW 12</em></p>
<p>Moin, Moin…</p>
<p> </p>
<p>Frei nach dem mehr oder weniger bekannten Schlager-Song, fing am Montag das zweite Semester an. Selbstverständlich haben sich ein paar Änderungen ergeben. Beispielsweise sind Soziologie, Volkswirtschaftslehre und Personalrecht nicht mehr in unserem Programm. Dafür kamen aber neue LVA´s hinzu. Die erste Veranstaltung, mit der auch gleich das neue Semester angefangen hat, ist die öffentliche Finanzwirtschaft. Grob kann man hier sagen, dass es um das Rechnungswesen des öffentlichen Haushalts geht. Ein Schlagwort, was zumindest bestimmt jeder schon mal gehört hat, ist die Buchführung. Logischerweise kann ich aber hierzu noch nicht viel erzählen. Ich bin gespannt, wie sich dieses Fach entwickelt. Die zweite Neuerung ist die Veranstaltung zum Thema Psychologie. Auf dieses Fach habe ich mich schon sehr gefreut, da meine Fachhochschulreife als Hauptfach Psychologie hatte. Damals ging es noch sehr allgemein um die Grundzüge wie zum Beispiel die Psychoanalyse oder um den Behaviorismus. An der HAW geht es eher um die praktischen Dinge – genau genommen um die Arbeitspsychologie. Ich hoffe, dass meine Vorkenntnisse ein wenig zum Tragen kommen können. Denn im Allgemeinen macht es immer etwas mehr Spaß, wenn man in einem Themenbereich schon eine gewisse Vorkenntnis mitbringt, die man dann auch anwenden kann. Das letzte, neue Pflichtmodul dreht sich um das Thema Ordnungswidrigkeiten. Frühere Jahrgänge hatten dafür noch das Strafrecht. Man ist allerdings zu der Erkenntnis gekommen, dass das Strafrecht sinnfrei ist für einen Beamten im allgemeinen Verwaltungsdienst, da die Ausführung dieses Rechts den Beamten nicht tangiert. Ordnungswidrigkeiten allerdings schon.</p>
<p>Ist aber alles nicht so schlimm, denn es gibt ja auch noch die Seminare. Und dort wird Strafrecht angeboten, was ich dann auch wahrgenommen haben. Dort gab es dann auch gleich wieder ein Thema, über welches ein Referat zu halten ist – ich freue mich jetzt schon darauf. Meine zweites Seminar beinhaltet das Projektmanagement. Ich war überrascht, wie viele (untergeordnete) Phase bei der Planung, Durch– und Ausführung eines Projektes gibt.</p>
<p>Das ich Projektmanagement gewählt habe trifft sich sehr günstig mit einem Vorhaben, was unsere Studiengruppe dann zugutekommen kann. Denn im nächsten Semester muss ein gemeinschaftliches Projekt durchgeführt werden. Wie und was, das müssen wir uns ausdenken. Und für dieses Projekt habe ich schon eine tolle Idee, die ich aber an dieser Stelle noch nicht verraten werde. Erst einmal muss ich meine Studiengruppe davon überzeugen, dies in die Tat umzusetzen. Vielleicht wird die Idee ja auch verworfen und etwas völlig anderes soll dann entstehen.</p>
<p>Die Woche an sich ging sehr schnell vorbei. Meine Planung, eine eigene, bessere Durchführung des Studiums zu vollziehen, ist schon gut in Gang gekommen. Es kann allerdings weiter verbessert werden. Aber in der Regel ist ja auch der Weg das Ziel.</p>
<p>Jetzt steht erst einmal das Wochenende an. Ich hoffe, Ihr werdet Selbiges genießen. <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In diesem Sinn,</p>
<p>Daniel</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Besucht uns auf der Messe!!!</title>
		<link>http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/03/20/besucht-uns-auf-der-messe/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 11:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen aus der Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.karriere-dual.de/pages/aufbau_start.html" target="aufbau"><img alt="" src="http://www.karriere-dual.de/images/head.jpg" width="493" height="140" border="0" /></a></p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.karriere-dual.de/">www.karriere-dual.de</a>)&#8230; <a href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/03/20/besucht-uns-auf-der-messe/" class="read_more">weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.karriere-dual.de/pages/aufbau_start.html" target="aufbau"><img alt="" src="http://www.karriere-dual.de/images/head.jpg" width="493" height="140" border="0" /></a></p>
<p>(Quelle: <a href="http://www.karriere-dual.de/">www.karriere-dual.de</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daniel´s Blog – Folge 5: „Klausur– und Ferienzeit</title>
		<link>http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/03/18/daniel%c2%b4s-blog-folge-5-klausur-und-ferienzeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Mar 2013 10:06:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schrenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der HAW]]></category>
		<category><![CDATA[Theoretische Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[hausarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[klausur]]></category>
		<category><![CDATA[Prüfung]]></category>
		<category><![CDATA[semseterferien]]></category>
		<category><![CDATA[semster]]></category>

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		<description><![CDATA[<p> </p>
<p><em>Januar, Februar und ein bisschen vom März 2013</em></p>
<p> </p>
<p>Moin, Moin</p>
<p>die heutige Ausgabe raffe ich mal ein wenig zusammen, da seit Jahresbeginn nichts großartiges geschehen ist. Im Grunde genommen lässt sich dies auf zwei markante Punkte zusammenfassen. Zum &#8230; <a href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/03/18/daniel%c2%b4s-blog-folge-5-klausur-und-ferienzeit/" class="read_more">weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p> </p>
<p><em>Januar, Februar und ein bisschen vom März 2013</em></p>
<p> </p>
<p>Moin, Moin</p>
<p>die heutige Ausgabe raffe ich mal ein wenig zusammen, da seit Jahresbeginn nichts großartiges geschehen ist. Im Grunde genommen lässt sich dies auf zwei markante Punkte zusammenfassen. Zum einen gab es die Klausuren im Januar und Anfang Februar. Ja, endlich mal wieder Klausuren schreiben. Ist ja auch schon ein Weilchen her gewesen, als ich dies das letzte Mal tat. Ich muss allerdings zugeben, dass ich meine Schwierigkeiten damit hatte. Das bisher lockere und selbstständige Leben hat einen bisher nicht wirklich in Prüfungsstress versetzt. Nun war es allerdings spätestens jetzt so weit. Und bei einer Klausur wusste ich schon von vorne rein, dass ich meine Schwierigkeiten haben werde. Denn irgendwie kam ich nicht so ganz klar mit der Thematik. Dass wir uns nicht missverstehen: Kapiert habe ich es schon. Aber das, was der Dozent letztlich verlangte, war irgendwie unklar. Wie dem auch sei, letztlich habe ich alle Klausuren gleich im ersten Anlauf bestanden. Mir wurde aber bewusst, dass ich im nächsten Semester meine eigene Planung des Studiums ändern muss. Und die Gedanken habe ich mir auch gemacht.</p>
<p>Das zweite große Highlight waren natürlich die Semesterferien. Um ehrlich zu sein: Ich bin ein wenig erschrocken, wie schnell die Ferien vorbei waren. Hauptgrund, dass es so gekommen ist, war ganz gewiss die Hausarbeit. Hier war ich ein wenig clever. Gleich an dem Tag, als wir die Anmeldungsformulare zum Erstellen der Hausarbeit erhalten haben, habe ich mir sofort ein Thema ausgedacht, worüber ich scheiben könnte. Die Zeit in der Bibliothek habe ich dann auch sofort genutzt, um zu prüfen, ob man darüber schreiben könnte. Und schon während der Klausurphase habe ich mir ein gedankliches Konstrukt ausgearbeitet, wie die Ausarbeitung aussehen könnte.</p>
<p>Während ich die ersten beiden Tage der Semesterferien für mich genutzt habe, ging es am dritten Tag schon los. Des Öfteren habe ich der Rechtsbibliothek einen Besuch abgestattet. Und je mehr man recherchierte, um so mehr Material flog einem um die Ohren. Im Grunde genommen bin ich sogar ein wenig enttäuscht darüber, dass die Hausarbeit nur maximal 25 Seiten haben darf und wir im Grunde auch nur drei Wochen Zeit dafür hatten. Vielleicht werde ich das mal im eigenen Interesse weiter ausarbeiten… mal schauen. Zweieinhalb Wochen nach Startschuss habe ich mich das erste Mal mit meinem Dozenten auseinandergesetzt, der meine bisherige Arbeit mit kritischem Auge betrachtet hat. Die Kritik nahm ich mir natürlich zu Herzen und muss gestehen, dass ich mit dem, was ich bis dahin geschrieben hatte, kaum zufrieden war. Und das war noch nicht einmal die Kritik des Dozenten. Ich entschloss mich also dazu, die ganze Sache noch einmal neu anzufangen. Das hat mir dann auch gezeigt, wie vorteilhaft es war, sofort zum Ferienbeginn mit der Arbeit zu beginnen.</p>
<p>Jetzt, gerade in diesem Moment, indem diese Zeilen geschrieben werden, sitze ich im Zug Richtung Hamburg. Heute muss ich die Hausarbeit auch abgeben und heute ist auch der erste Tag im neuen Semester. Neues Spiel, neues Glück. Gewisse Dinge, die im ersten Semester falsch gelaufen sind, werden jetzt korrigiert. Ich bin gespannt, ob die Umstellung auch so funktioniert. Denn nach den Klausuren ist vor den Klausuren…. aber somit ist auch nach den Ferien vor den Ferien.</p>
<p>In diesem Sinne</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daniel´s Blog — Folge 4: Pleiten, Pech und Pannen</title>
		<link>http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/03/05/daniel%c2%b4s-blog-folge-4-pleiten-pech-und-pannen/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 13:27:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schrenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der HAW]]></category>
		<category><![CDATA[Theoretische Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>Dezember 2012</em></p>
<p>Es gibt Situationen im Leben, da kommt man auf dem Gedanken, man wäre morgens besser im Bett geblieben. In meinem Fall wäre es besser gewesen, den kompletten Dezember über im Bett zu bleiben. Wobei diverse Sachen einfach unvermeidlich &#8230; <a href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/03/05/daniel%c2%b4s-blog-folge-4-pleiten-pech-und-pannen/" class="read_more">weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dezember 2012</em></p>
<p>Es gibt Situationen im Leben, da kommt man auf dem Gedanken, man wäre morgens besser im Bett geblieben. In meinem Fall wäre es besser gewesen, den kompletten Dezember über im Bett zu bleiben. Wobei diverse Sachen einfach unvermeidlich waren. Da hätte auch ein Liegenbleiben nicht besonders geholfen.</p>
<p>Angefangen hat es gleich zum Beginn des Monats. Ich war froh darüber, dass ich auf den letzten Novembertagen meine Referate halten konnte. Das Thema war eigentliche abgehakt. Aber eigentlich ist Eigentlich kein Wort und so kommt es, dass es mal wieder anders kam. Pünktlich zur vorweihnachtlichen Zeit gab es ein Geschenk in Form eines Gruppenreferates. Gut, ich gebe zu, das ist jetzt kein Weltuntergang. Und im Nachhinein war dieses “Ärgernis” eine recht gute Note. Dennoch hat es mich eingebunden.</p>
<p>Die eigentliche Pleiteserie kam dann aber erst. Und sie ist im Grunde fast nur privater Natur. Aber sie hat den Monat bestimmt, weshalb ich heute mal ein wenig abweiche von dem Leben an der HAW.</p>
<p>Zuerst ging meine SIM-Karte kaputt. Fast auf den Tag genau zu ihrem 10. Geburtstag war sie der Meinung, dass sie nicht mehr funktionieren müsse. ENDLICH habe ich mal das Leben ohne Smartphone (wieder)kennenlernen dürfen. Und ich habe die Erkenntnis erlangt, dass es heutzutage ohne nicht mehr geht. Mein Smartphone ist ja nicht nur ein Telefon. Es war auch zu diesem Zeitpunkt der Zugang ins WWW, meine Fahrkarte bei der Deutschen Bahn und diverse andere wichtige Dinge. Und als kleinen Bonus obendrein: Der Telefonanbieter konnte mir nicht sofort eine Erstazkarte geben, da meine kaputte SIM einst eine Prepaid-Karte war, die zu einer Vertragskarte umgewandelt wurde. Da ist es nicht möglich, diese 1:1 umzutauschen.</p>
<p>Eine Woche, einem Freitag, später verlor ich meine Brieftasche in der Deutschen Bahn. Es war ja alles weg. Führerschein, Personalausweis, Geld– und Kreditkarte, Studentenausweis, BahnCard… usw. Auf mein Bitten hin beim Fundbüro, mich sofort telefonisch (hatte ja ne neue SIM <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' />  ) zu informieren, ob es sich angefunden hat oder nicht, kam pünktlich am darauffolgenden Mittwoch ein Brief, dass meine Brieftasche am Freitag im Fundbüro abgegeben wurde. Vielen Dank für das Gespräch. Ich hatte nämlich extra das PMP nach Absprache ausfallen lassen, damit ich sofort am Montag neue Papiere und dergleichen bekomme. Den Ärger (und vor allem das Geld) hätte ich mir dann auch sparen können.</p>
<p>Interessant war es aber trotzdem. Ich musste ja zum Einwohnermeldeamt und zur Führerscheinstelle.… und man hat das Verwaltungsleben nun aus einer ganz anderen Perspektive betrachtet.</p>
<p>Nun ging es ja so langsam aber sicher auf die Klausuren zu, die im Januar anstanden. Da macht sich so ein Magen-Darm-Infekt schon ganz gut. Wozu in die Uni und sich auf die Klausuren vorbereiten. (Auchtung, hier steckt schon Ironie hinter).</p>
<p>Nebenbei ist dann meine Waschmaschine auseinandergeflogen und mein Laptop (macht sich gut beim Referat vorbereiten) hat die Hufe hochgerissen.… und der ganze Ärger, der da auch noch hintersteckt, den erspare ich Euch an dieser Stelle mal. Ich war schon ein wenig froh, dass der Dezember bald vorbei war.</p>
<p>Aber ich bin mir sicher, dass es schon interessant für Max Schnautzer gewesen wäre.</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p>Daniel</p>
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		<title>Messe “Einstieg”</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 10:49:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina K</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen aus der Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff">Vom 22.02.-23.02. war in den Hamburger Messehallen eine Veranstaltung für „junge“ Leute, die sich bei 362 Ausstellern, über Ausbildungs– und Studienangebote informieren konnten.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff">Auch die Hamburgische Verwaltung hatte dort einen schönen Stand. Bei diesem Stand hat ein ZAF-Vertreter, ein Student, eine </span>&#8230; <a href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/03/01/messe-einstieg/" class="read_more">weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #0000ff">Vom 22.02.-23.02. war in den Hamburger Messehallen eine Veranstaltung für „junge“ Leute, die sich bei 362 Ausstellern, über Ausbildungs– und Studienangebote informieren konnten.</span></p>
<p><span style="color: #0000ff">Auch die Hamburgische Verwaltung hatte dort einen schönen Stand. Bei diesem Stand hat ein ZAF-Vertreter, ein Student, eine Anwärterin und ich (ebenfalls Anwärterin) alle Fragen von Schülern, Studenten, evtl. Berufswechslern beantwortet. Unser Team war extra bunt gemischt, weil man von sich selbst ja am besten weiß, dass man sich bei jungen Leuten eher traut alles zu fragen, was einem unter den Nägeln brennt…  <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Und da wir alle noch mitten in der Ausbildung/Studium stecken und das Einstellungsverfahren noch nicht allzu lange her ist, können wir den jungen Leuten am besten erzählen wie das so abläuft… <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color: #0000ff">Am Anfang meines Einsatzes, durfte ich mit einem Student auf eine der “vielen” Bühnen. Dort hat ein ZAF-Vertreter unsere Ausbildungsplätze, sowie Studiengänge präsentiert. Zwischendurch hat er uns einige Sachen gefragt… Wie z.B. „Wie sind Sie auf die Hamburgische Verwaltung aufmerksam geworden?“, „Zahlen Sie Studiengebühren?“, „Welche Unterrichtsfächer haben Sie?“ uvm. Wir haben dann spontan auf seine Fragen geantwortet, sodass die Zuschauer auch einen guten Einblick aus unserer Sicht bekommen haben. <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color: #0000ff">Auf jeden Fall macht es sehr viel Spaß den Leuten mit Rat und Tat zur Seite zustehen! <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Mit dem guten Gefühl „Hey, der– oder diejenige könnte bald mit dir für die Hamburgische Verwaltung tätig sein!“</span></p>
<p><span style="color: #0000ff">Und da sieht man auch wieder, wie abwechslungsreich die Ausbildung ist. :-)  Denn auch<strong><span style="color: #ff0000"> DU</span></strong> könntest dann mal auf Messen als Berater eingesetzt werden. <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p><span style="color: #0000ff"> </span></p>
<p><span style="color: #0000ff">Das war’s erstmal! <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />   Habt ein schönes Wochenende!</span></p>
<p><span style="color: #0000ff">Eure Sabrina <img src='http://ausbildungsblog.hamburg.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </span></p>
<p> </p>
<p> </p>
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		<title>Daniel´s Blog – Folge 3: Ein Muggle kann das nicht verstehen</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 10:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Schrenk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium an der HAW]]></category>
		<category><![CDATA[BGB]]></category>
		<category><![CDATA[Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[HAW]]></category>
		<category><![CDATA[studium]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><em>November 2012 (bedingt durch eine Hausarbeit diesmal nicht auf einem Freitag)</em></p>
<p>Moin, Moin</p>
<p>mir ist eine wahnsinnige tolle Idee gekommen. Ich werde ein Buch schreiben. Darin wird es um einen jungen Mann gehen, der an eine spezielle Schule kommt – &#8230; <a href="http://ausbildungsblog.hamburg.de/2013/02/25/daniel%c2%b4s-blog-folge-3-ein-muggle-kann-das-nicht-verstehen/" class="read_more">weiterlesen</a></p>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><em>November 2012 (bedingt durch eine Hausarbeit diesmal nicht auf einem Freitag)</em></p>
<p>Moin, Moin</p>
<p>mir ist eine wahnsinnige tolle Idee gekommen. Ich werde ein Buch schreiben. Darin wird es um einen jungen Mann gehen, der an eine spezielle Schule kommt – nämlich an eine Zauberschule. Und an dieser Schule wird es nur Schüler geben, die zaubern können. Mein Protagonist hat zwar keinen Namen, aber die Initialen sollen auf jeden Fall H und P sein. Dieser Schüler wird durch eine sprechende Mütze dazu auserwählt, sich einer Lerngruppe namens „Civilus Rechtus“ anzuschließen.</p>
<p>Dort lernt er Zaubersprüche wie „Sapuz“, „Eloa“ oder „Woiz“. Mit diesen Sprüchen kann er sich in der fiesen Welt eines bösen Lords durchsetzen, der die Muggles mit Streitigkeiten im Zivilrecht belasten will.</p>
<p>Die Geschichte wird ganz gewiss ein Knaller. Zumal ich so viel Freude an ihr empfinde. Man sieht die Welt da draußen plötzlich mit ganz anderen Augen. Und plötzlich fragt man sich, ob der eine oder andere Vertragsabschluss in der Vergangenheit wirklich so rechtens war oder nicht.</p>
<p>Das Ganze wird dann noch umso mehr interessanter, wenn man die Methodik erlernt, dass „Zauberbuch“ lesen zu können. Und das kann in der Tat ganz schön rätselhaft sein. Ein Beispiel gefällig?</p>
<p><b>§ 118 BGB Mangel der Ernstlichkeit</b></p>
<p>Eine nicht ernstlich gemeinte Willenserklärung, die in der Erwartung abgegeben wird, der Mangel der Ernstlichkeit werde nicht verkannt werden, ist nichtig.</p>
<p> </p>
<p>Wenn dreimal der Wortstamm „nicht“ in einem Satz aufkommt, dann kann dies schon einen verwirren. Und selbst wenn es auf dem ersten Blick klar scheint, so sollte dennoch ernsthaft die Frage gestellt werden, was denn genau ein „Mangel“, eine „Erwartung“ oder eine „Willenserklärung“ ist. Hinter dem scheinbar „einfachen“ Einzeiler steckt nämlich mehr Materie, als man annehmen möchte.</p>
<p>Aber dafür gibt es ja die Zauberschule…. samt den Unterricht und den Zaubersprüchen. Denn ganz ehrlich: Ein Muggle kann das nicht verstehen.</p>
<p>In diesem Sinne</p>
<p> </p>
<p>PS: Nach intensiver Recherche bin ich zu der Erkenntnis gekommen, dass es bereits eine ähnliche Geschichte gibt.  Und da ich mich nicht mit Vorwürfen eines Plagiats beschäftigen möchte (scheint ja Mode zu sein), muss ich mir halt eine andere Geschichte ausdenken.</p>
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