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Was Lebensmittelsicherheit und Olympia mit unserem Studium zu tun hat

Montag, 18. Januar 2016 um 10:26 von mawicke · Kategorie: Erfahrungen aus der Praxis, Studierende

Hallo ihr Lieben 🙂

Erst einmal ein frohes neues Jahr für Euch!

1 ½ Jahre des Studiums sind schon fast rum und was soll ich sagen? Es kommt einem vor, als ob man letzte Woche noch die Bewerbung geschrieben hat.

Seit Beginn des dritten Semesters bin ich in den ersten Praxisphasen des Studiums und möchte Euch einen kleinen Einblick davon geben.

Meine Stammbehörde ist die Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (kurz: BGV). Stammbehörde bedeutet übrigens, dass man dort die erste Praxisphase und die Schlussausbildung (Anwendungsphase) absolviert. Insgesamt ist man hier also 9 Monate des Studiums.

Einige von uns hatten vor der Praxisphase Angst, dass man am Anfang noch gar nicht wirklich mitarbeiten kann und vielleicht nur „Praktikantenaufgaben“ übertragen bekommt. Vorweg möchte ich diese Angst schon einmal nehmen. Ich musste nie Kaffee kochen und auch der Kopierraum ist nicht mein Zuhause geworden 😉

Am 1.9.2015 habe ich also in der BGV in der Abteilung „Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen“ angefangen. Was sich dahinter versteckt erzähle ich Euch später. Die ersten Tage waren ziemlich aufregend und spannend. Mein Ausbilder hat mir am Anfang erst einmal alle vorgestellt und mir alles gezeigt, was für mich in den nächsten drei Monaten vielleicht noch wichtig werden könnte. In der ersten Woche habe ich bereits Aufgaben bekommen, die ich mit kleineren Hilfestellungen gut selbstständig bewältigen konnte. Da ein Teil der Arbeit meines Ausbilders ist, sich um die Aus- und Fortbildung der Lebensmittelkontrolleure zu kümmern, stand der erste Monat voll und ganz unter dem Stern der Fortbildung. Ich wurde ziemlich schnell in die Organisation einer einwöchigen Veranstaltung einbezogen und konnte hier auch schon Teile übernehmen. Der Höhepunkt des Ganzen war natürlich die Veranstaltung selbst, zu der ich mitgenommen wurde. Und bei Vorträgen verschiedener Fachleute, u.a. zum Thema DNA-Analytik von Lebensmitteln, habe ich mich schnell in das Thema der mündlichen Abi-Prüfung zurückversetzt gefühlt. Behalten musste ich aber glücklicher Weise nichts davon 😉 Ein Highlight der Woche war auf jeden Fall auch ein Besuch beim Zoll, um zu sehen, wie ankommende Container im Hafen „geröntgt“ werden, um sie auf ihren Inhalt zu untersuchen.

Nach der Veranstaltung gab es noch weitere Fortbildungen u.a. zum Thema „Lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche“.  Ihr merkt schon, langweilig wurde mir nie und man hat viele interessante Dinge gelernt, die man nicht wirklich in unserem Studium erwartet. Aber das ist einer der großen Vorteile des Studiums. Egal, welche Stelle man bekommt, hat man immer die Möglichkeit seinen Horizont zu erweitern und auch mal über den Tellerrand zu schauen. Aber keine Angst, man muss kein abgeschlossenes Biologie-, Chemie- oder Medizinstudium haben, um in der BGV zu arbeiten 😉 Man hat im Laufe seiner Dienstzeit immer die Möglichkeit sich fortzubilden und man arbeitet oft mit Fachpersonal zusammen, die einem weiterhelfen können, wenn man dann doch mal Fachwissen braucht, um Fälle beurteilen zu können.

Ein weiterer Schwerpunkt der Praxisphase war die Bearbeitung von tabakrechtlichen Fällen. Hier konnte ich viel anwenden, was ich in den Theoriephasen in den Rechtsfächern gelernt habe und konnte auch hier selbstständig arbeiten. Bei den Fällen handelte es sich vor allem um Einfuhrfälle, wodurch man auch viel mit dem Zoll zusammenarbeiten musste bzw. konnte. Ich muss sagen, die Arbeit hat wirklich Spaß gemacht, ich wurde super in der Abteilung aufgenommen, was einem den Abschied sehr schwer gemacht hat und ich habe sehr viel gelernt.

Bei der zweiten Praxisphase, die jetzt seit 1.12. läuft, wurde es bei 4 Anderen und mir noch einmal spannend. Eigentlich hatten wir einen Platz bei der Bewerbungsgesellschaft für Olympia. (Zur Info: Es besteht in der zweiten Praxisstation auch die Möglichkeit ein Praktikum außerhalb der Verwaltung zu machen; einige gehen auch in die weite Welt hinaus und so kommt es vor, dass man in der Zeit manche in England oder auch in den USA wiederfindet.) Wie viele von euch mitbekommen haben dürften, stimmte die Mehrheit im Olympiareferendum mit Nein. Da das Referendum zwei Tage vor Beginn der zweiten Praxisphase war, musste innerhalb eines Tages der Plan B umgesetzt werden und für insgesamt 5 Leute eine alternative Stelle gefunden werden. Hier hat man besonders gemerkt, dass wir nie alleine gelassen werden und immer gut unterstützt werden. Innerhalb weniger Stunden waren wir alle untergebracht und konnten am nächsten Tag in unsere zweite Praxisphase starten. Ich bin jetzt im Bezirksamt Bergedorf im Bereich Katastrophenschutz. Was das genau ist, erzähle ich euch in einem anderen Beitrag 🙂 Vorweg nur so viel: Auch hier lernt man ein spannendes Tätigkeitsfeld kennen mit ganzen vielen unterschiedlichen Themenfeldern.

Nach der Praxisphase melde ich mich wieder und berichte euch von der zweiten Stelle.

Wenn ihr irgendwas wissen wollt, dann habt keine Angst einfach nachzufragen 🙂

Liebe Grüße

Malin

RIA 14

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