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Public Management- modernes Verwaltungshandeln in der ersten Praxisstation

Dienstag, 22. Dezember 2015 um 15:56 von bdrews · Kategorie: Erfahrungen aus der Praxis, Studierende

Was ist Ver­wal­tung? Die­se Fra­ge stel­len sich bestimmt eini­ge von euch.

Ver­wal­tung ist für alle da.

Ver­wal­tung ist viel­fäl­tig.

Ver­wal­tung ist wich­tig.

Gera­de in der heu­ti­gen Zeit.

Ich war in mei­ner ers­ten Pra­xis­pha­se im Ein­woh­ner­zen­tral­amt in der Visa-Stel­le ein­ge­setzt. Was das genau ist? Visa ist der Plu­ral von Visum (da haben sich fünf Jah­re Latein­kennt­nis­se mal bezahlt gemacht ;)).

Ein Visum brau­chen Aus­län­der aus Dritt­staa­ten (Nicht EU oder bevor­zug­te Län­der), um nach Deutsch­land län­ger als drei Mona­te ein­zu­rei­sen. Visa kön­nen aus­ge­stellt wer­den zum Zwe­cke der Arbeits­auf­nah­me, der selb­stän­di­gen Tätig­keit, des Ehe­gat­ten -und Fami­li­en­nach­zu­ges und noch eini­ges mehr.

Nach rela­tiv kur­zer Ein­ar­bei­tungs­zeit erhielt ich mei­ne ers­ten eige­nen Vor­gän­ge. Ich wur­de spe­zi­ell zum Exper­ten für Syrer, die über das von Ham­burg betrie­be­ne Län­der­pro­gramm ihre Ange­hö­ri­gen nach Ham­burg brin­gen wol­len. (Bei nähe­rem Inter­es­se hier der Link zur aktu­el­len Anord­nung: http://www.hamburg.de/contentblob/4578352/data/aufnahme-syrer-hh.pdf ). Somit hat­te ich auch Berüh­rungs­punk­te mit Flücht­lin­gen, die als aner­kann­te Asyl­be­wer­ber Ihre Ange­hö­ri­gen nach­ho­len woll­ten. Dies war neu für mich und in dem Maß auch für mei­ne Abtei­lung. Es war sehr inter­es­sant den Men­schen den „lega­len Weg” nach Deutsch­land zu ermög­li­chen, jedoch muss­te man auch man­che Anträ­ge ableh­nen. Wich­tig war eine kla­re, feh­ler­freie Rechts­an­wen­dung (also das, was man in den ers­ten bei­den Semes­tern gelernt hat ), sodass man hin­ter sei­ner Ent­schei­dung ste­hen und die­se auch ver­tre­ten kann.

Hoch inter­es­sant war die wöchent­li­che Tätig­keit am Ser­vice-Schal­ter. Kennt­nis­se spon­tan im direk­ten Kun­den­kon­takt anzu­wen­den war zunächst eine Her­aus­for­de­rung. Da muss­te ich dann schon häu­fi­ger bei Kol­le­gen nach­fra­gen. Doch dies spiel­te sich im Lau­fe der Zeit ein und alle waren mir sehr dank­bar, dass ich dort mit­hel­fe.

Im Rah­men der Tätig­keit kom­mu­ni­zier­te ich auch mit den deut­schen Aus­lands­ver­tre­tun­gen, den hie­si­gen Bot­schaf­ten oder der Han­dels­kam­mer Ham­burg und lern­te so ande­re Behör­den in Ihrem Wir­ken ken­nen.

Auch die Mit­tags­pau­sen waren immer sehr ange­nehm. Gemein­sam aßen wir im Auf­ent­halts­raum und unter­schied­lichs­te Gerich­te erga­ben einen tol­len Duft (den Döner in der Nähe kann ich nur wärms­tens emp­feh­len :D). Hier wur­den auch vie­le alte Geschich­ten erzählt, sodass man sich die Ent­wick­lung der  Aus­län­der­be­hör­de bes­ser vor­stel­len konn­te.

Das Arbeits­kli­ma war immer extrem ange­nehm und die Kol­le­gen nah­men einen schnell in ihren sym­pa­thi­schen Kreis auf.

Nach den 3 Mona­ten war ich schon wun­der­bar drin und woll­te gar nicht weg. Ins­ge­samt war mei­ne Tätig­keit viel­fäl­tig, ich konn­te sehr eigen­ver­ant­wort­lich han­deln (nur das Dienst­sie­gel ist Anwär­tern nicht ver­gönnt) und es war auch her­aus­for­dernd. Der Abschied Ende Novem­ber ist mir inso­fern schon ein Stück weit schwer gefal­len.

Denn nun hat­te mei­ne zwei­te Pra­xis- Sta­ti­on begon­nen: Ich bin im Amt für Sozia­les (SI), in der Abtei­lung Reha­bi­li­ta­ti­on und Teil­ha­be (SI 4). Dies ist die Ein­glie­de­rungs­hil­fe für behin­der­te Men­schen. Mein Refe­rat heißt: Ver­trags­recht SGB XII, Daten, Gre­mi­en, Steue­rung, Gleich­stel­lung von Men­schen mit Behin­de­rung (SI 43).Hört sich erst­mal kom­plett umständ­lich an; mir wur­de am ers­ten Tag gesagt: Dies ist das Quer­schnitts­re­fe­rat. Es ver­knüpft die ein­zel­nen Berei­che und scheint daher sehr inter­es­sant für Azu­bis zu sein. Bis­lang kann ich sagen, dass es schon  ganz was ande­res ist. Aber gemäß Bar­ney Stin­son: Neu ist immer bes­ser 😉

Ein aus­führ­li­cher Bericht hier­zu folgt im März.

Da geht’s dann auch wie­der in die Hoch­schu­le und ich kann was über das wah­re Stu­den­ten­le­ben berich­ten 😉

Bis dahin: Erhol­sa­me Fei­er­ta­ge und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 🙂

Euer

Ben­ja­min

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