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Schlussausbildung I — der zweite Bericht über den Praxisblock

Mittwoch, 30. September 2015 um 8:39 von Kevin Peters · Kategorie: Auszubildende, Erfahrungen aus der Praxis

Nach mei­nem Urlaub folgt dann auch der abschlie­ßen­de Bericht über den letz­ten Pra­xis­block. In der Schluss­aus­bil­dung I war ich ja im Aus­lands­re­fe­rat der Schul­be­hör­de ein­ge­setzt.

 

Im Kon­kre­ten bedeu­tet das, dass ich mich mit Schü­ler­aus­tausch­pro­gram­men, Aus­lands­lehr­kräf­ten und aus­län­di­schen Schul­ab­schlüs­sen beschäf­tigt habe. Ein gro­ßer Teil der Arbeit besteht aber auch dar­in, sich mit  den schulpolitischen/rechtlichen Rege­lun­gen der EU, ande­rer Län­der und auch der ande­rer Bun­des­län­der aus­ein­an­der zu set­zen. Kon­kret habe ich z.B. beim Bewer­bungs­ver­fah­ren für den Schü­ler­aus­tausch mit Aus­tra­li­en gehol­fen und Gast­be­schu­lungs­fäl­le bear­bei­tet.

 

Gene­rell habe ich mich aber auch noch mit all­ge­mei­nen Din­gen die in der Abtei­lung anfie­len beschäf­tigt. Sei es die Betreu­ung des Schul­weg­rou­ten­pla­ners, die Erstel­lung von Rund­schrei­ben an Schu­len oder der inter­ne Test von Online-Ver­fah­ren für Bür­ger.

 

Das umfasst bspw. das Vor­be­rei­ten von Rede­bei­trä­gen für Refe­ren­ten, die in ver­schie­de­ne Gre­mi­en ent­sandt wer­den, die orga­ni­sa­to­ri­sche Gestal­tung von Ver­an­stal­tun­gen, Recher­che­ar­bei­ten und noch vie­les mehr. Wer schon mal vom Polen­tag oder der India­Week gehört hat, dem kann ich sagen, dass mei­ne Abtei­lung dort auch jeweils einen gro­ßen Anteil dar­an hat. So kommt man auf eine sehr viel­fäl­ti­ge Zusam­men­stel­lung von ganz unter­schied­li­chen Auf­ga­ben.

 

Doch neben mei­nem pri­mä­ren Auf­ga­ben­ge­biet im Aus­lands­re­fe­rat, war ich noch mit ande­ren Auf­ga­ben betraut. Mein Aus­bil­der ist auch in der Bewirt­schaf­tung der Haus­halts­mit­tel tätig. Daher konn­te ich ers­te Ein­bli­cke in die Rech­nungs­sach­be­ar­bei­tung erhal­ten und selbst auch einen Teil davon über­neh­men. Außer­dem konn­te ich mei­ne ers­ten Erfah­run­gen mit Hera­kles sam­meln und damit ist in die­sem Fall nicht die Figur aus der grie­chi­schen Mytho­lo­gie gemeint, wie man sich vor­stel­len kann. Ganz im Gegen­teil dazu han­delt es sich bei dem omi­nö­sen “Hera­kles”, um ein IT-Ver­fah­ren, das in Ham­burg für die Rech­nungs­sach­be­ar­bei­tung, Buch­füh­rung und ähn­li­ches benutzt wird. Genaue­re Erklä­run­gen wür­den zu weit füh­ren, denn Hera­kles ist ein sehr umfang­rei­cher The­men­be­reich und ich habe selbst erst “an der Ober­flä­che gekratzt”, zusätz­lich ist das Ver­fah­ren noch in der Pro­jekt­pha­se und daher ste­ti­gem Wan­del unter­wor­fen.

 

Der drit­te The­men­block mit dem ich mich aus­ein­an­der gesetzt habe, spie­gelt einen der vor­he­ri­gen Blö­cke wie­der. Wer den Blog hier bereits län­ger ver­folgt wird sich ggf. an mei­nen Pra­xis­ab­schnitt im Ver­wal­tungs­ser­vice der Regio­na­len Schul­auf­sicht erin­nern. Zur Unter­stüt­zung der Kol­le­gen in die­sem Bereich wur­den teil­wei­se Auf­ga­ben an mich ver­ge­ben. Damals hat­te ich in den Bezir­ken Eimsbüttel/Mitte/Bergedorf mit­ge­hol­fen. Die­ses Mal wur­de mir die kom­plet­te Sach­be­ar­bei­tung der Wie­der­ho­lungs­an­trä­ge im Bezirk Eims­büt­tel über­tra­gen. In Ham­burg ist es nicht so ein­fach eine Klas­se zu wie­der­ho­len, dies ist nur im Aus­nah­me­fall mög­lich. Eine Wie­der­ho­lung erfor­dert eine Bean­tra­gung eben jener und wird zumeist von der Schul­be­hör­de respek­ti­ve mei­ner Abtei­lung ent­schie­den.

 

Ich habe also den Antrag jedes Schü­lers in Eims­büt­tel auf den Tisch bekom­men, der ger­ne eine Klas­se wie­der­ho­len woll­te. Über die anspruchs­vol­le Auf­ga­be und das ent­ge­gen gebrach­te Ver­trau­en habe ich mich sehr gefreut. Zu so einem Wie­der­ho­lungs­an­trag gehö­ren sehr vie­le Unter­la­gen und die Prü­fung die­ser ist nicht so ein­fach, wie man sich vor­stel­len mag. Ein Antrag hat gut und ger­ne mal 30–50 Sei­ten (mein Rekord war 87 Sei­ten), die sich aus Antrags­for­mu­lar, Stel­lung­nah­men, Attes­ten, Nach­wei­sen und ähn­li­chem zusam­men set­zen. Die­se gilt es alle zu Prü­fen, bevor eine Ermessensentscheidung(sehr ver­kürzt dar­ge­stellt: kei­ne ein­fa­che Fak­ten­ent­schei­dung, son­dern Abwä­gung und Ein­schät­zung) getrof­fen wer­den kann. Eine Wie­der­ho­lung ist bspw. mög­lich, wenn die Schü­ler im betref­fen­den Schul­jahr auf­grund einer Krank­heit oder ande­ren schwer­wie­gen­den Belas­tung in ihrer Lern- und Leis­tungs­ent­wick­lung stark beein­träch­tigt wur­den und zu erwar­ten ist, dass das Kind durch die Wie­der­ho­lung bes­ser geför­dert wer­den kann. Als Sach­be­ar­bei­tung bzw. Schul­auf­sichts­be­am­ter gilt es dann ein­zu­schät­zen, ob die von den Schü­lern ange­ge­be­nen Belas­tun­gen eine Wie­der­ho­lung recht­fer­ti­gen.

 

Eine Grip­pe ist eine Krank­heit die dich wäh­rend ihrer Dau­er auch in der Schu­le beein­träch­tigt. Jedoch wür­de glau­be ich jeder mit mir über­ein­stim­men, dass eine Grip­pe kei­ne Aus­nah­me von der Regel (durch die Poli­tik beschlos­sen) “För­dern statt Wie­der­ho­len” zulässt. Wenn jemand aber eine chro­ni­sche Infek­ti­ons­krank­heit hat und 4 Mona­te im Schul­jahr nicht am Unter­richt teil­neh­men konn­te, sind wir auf einer Inten­si­täts­ebe­ne, die eine Wie­der­ho­lung recht­fer­ti­gen könn­te. In der Pra­xis kom­men dabei die unter­schied­lichs­ten Kon­stel­la­tio­nen vor und die­se las­sen sich nicht so ein­fach klas­si­fi­zie­ren wie Grip­pe und schwe­re chro­ni­sche Krank­heit, wie mei­ne Bei­spie­le. Das macht es viel schwie­ri­ger, im Ein­zel­fall zur rich­ti­gen Ent­schei­dung zu kom­men. Beson­ders psy­chi­sche Erkran­kun­gen las­sen sich schwer ein­schät­zen und sind daher nicht ein­fach zu hand­ha­ben.

 

Es gilt Noten zu prü­fen, ärzt­li­che Befun­de aus­zu­wer­ten, Stel­lung­nah­me ein­zu­be­zie­hen und ggf. noch ein­mal mit Betei­lig­ten zu spre­chen, um sich ein bes­se­res Bild machen zu kön­nen und die recht­li­chen Bestim­mun­gen ein­zu­hal­ten. Gleich­zei­tig möch­te man den Schü­lern natür­lich auch hel­fen. Doch manch­mal kol­li­diert der Wunsch zu hel­fen, mit den Mög­lich­kei­ten, die der recht­li­che Rah­men bie­tet.

 

Von der Anfor­de­rung der Unter­la­gen, bis zur Ver­sen­dung der Beschei­de mit der amt­li­chen Ent­schei­dung der Behör­de, lag die­ser Bereich in mei­nem Ver­ant­wor­tungs­be­reich. Dazu muss man sagen, dass die Ent­schei­dungs­ge­walt über die Fäl­le beim Schul­auf­sichts­be­am­ten des Bezirks liegt. Ich habe mei­ne Ent­schei­dungs­emp­feh­lung an den Schulaufsichtsbeamten(SAB) gege­ben, die­ser kann er ent­spre­chen oder nicht. Im Regel­fall, ent­sprach mein SAB aber immer mei­nen Emp­feh­lun­gen.

 

Nach dem Bescheid ist jedoch noch nicht Schluss, die ein­ge­hen­de Bear­bei­tung der Wider­sprü­che (Mög­lich­keit des Bür­gers sich gegen Ver­wal­tungs­ent­schei­dun­gen zu weh­ren) mit Prü­fung der recht­li­chen und tat­säch­li­chen Grün­de wur­de eben­falls von mir über­nom­men. Danach gin­gen die Wider­sprü­che zur abschlie­ßen­den Bear­bei­tung an die Rechts­ab­tei­lung.

 

Wie man sieht hat­te ich viel zu tun, aber genau so habe ich das gern.

 

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