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Der Blog vom Michel Folge 2 — “Klausurphase und erste Schritte in’s Praxissemester”

Freitag, 2. Januar 2015 um 10:46 von Michel · Kategorie: Erfahrungen aus der Praxis

Moin Moin aller­seits!

Auch wenn mein letz­ter Ein­trag schon etwas län­ger her ist möch­te ich doch kurz dar­an anschlie­ßen — schließ­lich soll es ja eine Serie sein 😉

Zur Ver­pfle­gung in der Men­sa der HAW Ham­burg kann man eigent­lich nur zwei Wor­te schrei­ben: lecker und abwechs­lungs­reich!

http://www.studierendenwerk-hamburg.de/studierendenwerk/de/essen/mensen_und_cafes/detail/index.php

 

Nach­dem wir uns im Lau­fe des ers­ten Semes­ters sehr gut an der HAW und spe­zi­ell im Depart­ment Public Manage­ment (PuMa) ein­ge­wöhnt hat­ten, viel uns der Start in das zwei­te Semes­ter nicht mehr ganz so schwer. Die Groß­zahl der Modu­le erstreck­te sich sowie­so über bei­de Halb­jah­re, was uns einen tief­ge­hen­den Ein­blick in die Rechts­be­rei­che All­ge­mei­nes Ver­wal­tungs-/Staats-/Zi­vil­recht und Rechts­me­tho­dik ermög­lich­te. Lei­der bringt es die­se Men­ge an Stoff mit sich, dass die Klau­su­ren am Ende des zwei­ten Semes­ters zahl- und umfang­rei­cher sind. Hier­in bestand die größ­te Her­aus­for­de­rung für uns! Glück­li­cher­wei­se bie­tet die Stu­di­en­ord­nung die Pflicht, eine Modul­prü­fung als ca. 20-sei­ti­ge Haus­ar­beit abzu­le­gen. Dadurch ent­zerrt sich die Klau­sur­pha­se etwas und man hat Luft für eine inten­si­ve­re Vor­be­rei­tung auf die rest­li­chen Klau­su­ren, da man die­se selbst­stän­di­ge Arbeit weit vor der eigent­li­chen Klau­sur­pha­se stu­di­en­be­glei­tend ver­fasst. Die­se Prü­fungs­leis­tung eig­net sich auch sehr gut schon­mal sei­ne Fähig­kei­ten für das Schrei­ben der Bach­er­lor-Abschluss­ar­beit zu tes­ten und zu ver­bes­sern. Auch wenn jeder Pro­fes­sor einen unter­schied­li­chen Stil der Betreu­ung sei­ner Stu­den­ten wäh­rend dem Ver­fas­sen der Haus­ar­beit an den Tag legt, so füh­ren euch doch alle zum Ziel!

Lei­der kam es dies­mal durch die Klau­sur­dich­te doch zu ver­ein­zel­tem Nicht­be­stehen. Am Ende konn­ten sich jedoch nahe­zu alle (ob nun im zwei­ten Ver­such oder in der letz­ten Mög­lich­keit, der münd­li­chen Prü­fung) über die “Ver­set­zung” in das drit­te Stu­di­en­halb­jahr und somit in die ers­te Pra­xis­pha­se freu­en.

Bei all dem Auf­wand und Stress, die die­se Prü­fun­gen ver­ur­sach­ten … man geht doch sehr gestärkt aus ihnen her­vor, da man sich bewusst wird, was man alles gelernt hat und wie gut man mit den Belas­tun­gen umge­hen kann. Dar­über hin­aus hat die gemein­sa­me Vor­be­rei­tung uns als Stu­di­en­grup­pe noch näher zusam­men­ge­bracht. Daher wur­de die letz­te regu­lä­re Prü­fung auch gebüh­rend gefei­ert 🙂

 

Nach der wun­der­schö­nen vor­le­sungs­frei­en Zeit (“Semes­ter­fe­ri­en”) begann ich mei­ne Ein­übungs­pha­se 1 (3 Mona­te) im Job­cen­ter Müm­mel­manns­berg. Hier­von berich­te ich euch in den nächs­ten Tagen eben­so, wie auch von dem Kon­takt zum nach­fol­gen­den Jahr­gang 2014, mei­ner Zeit in der Ein­bür­ge­rungs­ab­tei­lung der Behör­de für Inne­res und Sport und der ers­ten kommunikativen/organisatorischen Her­aus­for­de­rung mei­ner Stu­di­en­grup­pe … dem omi­nö­sen “Stu­di­en­pro­jekt”

als klei­ner Cliff­han­ger: wir beschäf­ti­gen uns mit dem Wahl­ver­hal­ten der wahl­be­rech­tig­ten Bür­ger zwi­schen 16 und 21 🙂

 

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