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Arbeitsbedingungen

Mittwoch, 19. November 2014 um 11:39 von Kevin Peters · Kategorie: Erfahrungen aus der Praxis

Arbeits­be­din­gun­gen

 

Die Arbeits­be­din­gun­gen in Betrie­ben ste­hen ja manch­mal in der Kri­tik. Ich wür­de ja sagen die Freie und Han­se­stadt Ham­burg ist da kei­ne Aus­nah­me, doch ja, sie ist es. Wenn jemand auf gute Arbeits­be­din­gun­gen Acht gibt, dann ist es ja wohl der Staat, schließ­lich schreibt er die Arbeits­be­din­gun­gen selbst vor. So ist das auch in der FHH nicht anders. Es wird Wert dar­auf gelegt, dass die Arbeit in kei­ner­lei Wei­se die Gesund­heit (sowohl geis­ti­ger als auch phy­si­scher Natur) beein­träch­tigt wird. Natür­lich wer­den die all­ge­mein vor­ge­schrie­be­nen Arbeits­be­din­gun­gen die über­all zum Schutz der Arbeit­neh­mer gel­ten ein­ge­hal­ten. Aber in vie­len Berei­chen wird sogar mehr gebo­ten als vor­ge­schrie­ben ist. Die Büros wer­den geplant nach neu­en Erkennt­nis­sen, wie sie funk­tio­nal, aber auch für die Mit­ar­bei­ter am Bes­ten gestal­tet wer­den kön­nen. Schön ist bei­spiels­wei­se die Gleit­zeit, die fast über­all herrscht. Also das man zwar in bestimm­ten Zei­ten da sein muss, außer­halb die­ser Zei­ten aber kom­men und gehen kann, wann man will. Nach der Aus­bil­dung gibt es dann Mög­lich­kei­ten wie Teil­zeit oder Beur­lau­bun­gen, die vor­al­lem eine Fami­li­en­pla­nung ermög­li­chen und in die­ser Form sel­ten von ande­ren Arbeit­ge­bern gebo­ten wer­den. Doch auch Din­ge wie ehren­amt­li­ches Enga­ge­ment wer­den unter­stützt, so war es mir kein Pro­blem Bil­dungs­ur­laub in Anspruch zu neh­men, um mich fort­zu­bil­den, son­dern es wur­de sogar begrüßt. Fort­bil­dun­gen sind auch so ein The­ma, wenn man möch­te kann man immer wie­der Fort­bil­dun­gen in sei­nem Leben besu­chen, teil­wei­se sogar schon wäh­rend der Aus­bil­dung. Es gibt bestimmt noch vie­le ande­re Din­ge zu erzäh­len und zu ent­de­cken, aber ich woll­te euch das The­ma ein­mal kurz umrei­ßen. Ihr könnt euch sicher sein, die Arbeits­be­din­gun­gen sind sehr gut.

Noch ein paar Eck­da­ten:

Urlaub 27 Tage (30 nach der Aus­bil­dung)

gute Aus­bil­dungs­ver­gü­tung (ich bin im zwei­ten Lehr­jahr und hab momen­tan ca. 700€ Net­to)

Dau­er 2,5 jah­re

Arbeits­zeit 39 Wochen­stun­den (fast über­all Gleit­zeit)

Min­des­tens 3 Pra­xis­stel­len, dazwi­schen immer Schul­blö­cke

Hos­pi­ta­tio­nen sind mög­lich

 

Und ansons­ten fragt mich wie immer…

 

 

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