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Die Personalabteilung oder auch “Where the magic happens.”

Sonntag, 16. März 2014 um 0:18 von Leigh-Ann · Kategorie: Auszubildende, Erfahrungen aus der Praxis

Hal­lo Welt!

Von mir gab es “etwas” län­ger nichts mehr zu lesen, aber das war geschul­det durch die Fei­er­ta­ge (die ja jetzt auch schon etwas län­ger her sind) und von dem anschlie­ßen­den Schul­block.

Ich bin jetzt in mei­ner Schluss­aus­bil­dungs­pha­se. Das heißt, dass ich von März bis August und von Janu­ar bis März auf einer Stel­le bin und dort eben auch am Ende mei­ne “münd­li­che Prü­fung” haben wer­de. Die Zeit ver­brin­ge ich in der Per­so­nal­ab­tei­lung der Behör­de für Schu­le und Berufs­bil­dung, genau­er gesagt im Sach­ge­biet V434, wel­ches sich um einen Teil der Grund- und Son­der­schu­len küm­mert, und ich dach­te, ich schil­de­re euch nun mei­ne Ein­drü­cke der ers­ten 2 Wochen.

Das Wort “Per­so­nal­ab­tei­lung” ist mir in mei­ner bis­he­ri­gen Aus­bil­dung an genau 2 Punk­ten begeg­net und zwar im Schul­bü­ro, wenn die Leh­rer ihre Arbeits­zeit ändern woll­ten und wenn sie krank gemel­det wer­den muss­ten.

Natür­lich gehö­ren der Kran­ken­stand und die Arbeits­zeit­än­de­run­gen auch zu den Auf­ga­ben einer Per­so­nal­ab­tei­lung, aber da ist doch noch so viel mehr. Es ist qua­si so, als wäre die Per­so­nal­ab­tei­lung das Rad, was alles zum Lau­fen bringt.

Die Abtei­lung arbei­tet mit einem Pro­gramm, wel­ches den klang­vol­len Namen “Pai­sy” hat, und was auf den ers­ten Blick extrem kom­pli­ziert ist. Man muss sich wirk­lich län­ger damit beschäf­ti­gen, aber eigent­lich hat man nach­her den Dreh in etwa raus. Beson­ders schnell geht das natür­lich, wenn man einen Merk­zet­tel mit allen wich­ti­gen Ein­ga­ben unter sei­ner Arbeits­un­ter­la­ge hat. 😉  Aber zurück zu den Auf­ga­ben: ich durf­te bis­her den Kran­ken­stand, Teil­zeit­an­trä­ge und Arbeits­zeit­auf­sto­ckun­gen bear­bei­ten und Neu­ein­stel­lun­gen ins besag­te Pro­gramm ein­ge­ben, außer­dem habe ich auch schon Schrei­ben bezüg­lich Beur­tei­lungs­ge­sprä­chen ver­schickt, wel­che die Leh­rer mit ihren Vor­ge­setz­ten füh­ren müs­sen, damit ein Jahr danach die Regel­be­ur­tei­lung statt­fin­den kann. Ich wuss­te ehr­lich gesagt nicht ein­mal, dass es so etwas über­haupt gibt. Nach zwei Wochen kann ich natür­lich noch nicht alles gemacht haben, was im Sach­ge­biet für Auf­ga­ben anfal­len, aber ich fin­de, dass das ein sehr guter Anfang ist. Es wird jetzt auch noch mehr kom­men, da die Feri­en in Ham­burg vor­bei sind. … Habe ich schon erwähnt, dass man dort auch sehr dar­auf ach­ten muss, ob ein Leh­rer ein Beam­ter oder ein Tarif­be­schäf­tig­ter ist? Dazu gehe ich dann wohl im nächs­ten Bei­trag drauf ein.

Das wars fürs Ers­te. Heut ist nicht aller Tage, ich schreib wie­der, kei­ne Fra­ge. 😉

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