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Daniel´s Blog – Folge 5: „Klausur- und Ferienzeit

Montag, 18. März 2013 um 11:06 von Daniel Schrenk · Kategorie: Studium an der HAW, Theoretische Ausbildung

 

Janu­ar, Febru­ar und ein biss­chen vom März 2013

 

Moin, Moin

die heu­ti­ge Aus­ga­be raf­fe ich mal ein wenig zusam­men, da seit Jah­res­be­ginn nichts groß­ar­ti­ges gesche­hen ist. Im Grun­de genom­men lässt sich dies auf zwei mar­kan­te Punk­te zusam­men­fas­sen. Zum einen gab es die Klau­su­ren im Janu­ar und Anfang Febru­ar. Ja, end­lich mal wie­der Klau­su­ren schrei­ben. Ist ja auch schon ein Weil­chen her gewe­sen, als ich dies das letz­te Mal tat. Ich muss aller­dings zuge­ben, dass ich mei­ne Schwie­rig­kei­ten damit hat­te. Das bis­her locke­re und selbst­stän­di­ge Leben hat einen bis­her nicht wirk­lich in Prü­fungs­stress ver­setzt. Nun war es aller­dings spä­tes­tens jetzt so weit. Und bei einer Klau­sur wuss­te ich schon von vor­ne rein, dass ich mei­ne Schwie­rig­kei­ten haben wer­de. Denn irgend­wie kam ich nicht so ganz klar mit der The­ma­tik. Dass wir uns nicht miss­ver­ste­hen: Kapiert habe ich es schon. Aber das, was der Dozent letzt­lich ver­lang­te, war irgend­wie unklar. Wie dem auch sei, letzt­lich habe ich alle Klau­su­ren gleich im ers­ten Anlauf bestan­den. Mir wur­de aber bewusst, dass ich im nächs­ten Semes­ter mei­ne eige­ne Pla­nung des Stu­di­ums ändern muss. Und die Gedan­ken habe ich mir auch gemacht.

Das zwei­te gro­ße High­light waren natür­lich die Semes­ter­fe­ri­en. Um ehr­lich zu sein: Ich bin ein wenig erschro­cken, wie schnell die Feri­en vor­bei waren. Haupt­grund, dass es so gekom­men ist, war ganz gewiss die Haus­ar­beit. Hier war ich ein wenig cle­ver. Gleich an dem Tag, als wir die Anmel­dungs­for­mu­la­re zum Erstel­len der Haus­ar­beit erhal­ten haben, habe ich mir sofort ein The­ma aus­ge­dacht, wor­über ich schei­ben könn­te. Die Zeit in der Biblio­thek habe ich dann auch sofort genutzt, um zu prü­fen, ob man dar­über schrei­ben könn­te. Und schon wäh­rend der Klau­sur­pha­se habe ich mir ein gedank­li­ches Kon­strukt aus­ge­ar­bei­tet, wie die Aus­ar­bei­tung aus­se­hen könn­te.

Wäh­rend ich die ers­ten bei­den Tage der Semes­ter­fe­ri­en für mich genutzt habe, ging es am drit­ten Tag schon los. Des Öfte­ren habe ich der Rechts­bi­blio­thek einen Besuch abge­stat­tet. Und je mehr man recher­chier­te, um so mehr Mate­ri­al flog einem um die Ohren. Im Grun­de genom­men bin ich sogar ein wenig ent­täuscht dar­über, dass die Haus­ar­beit nur maxi­mal 25 Sei­ten haben darf und wir im Grun­de auch nur drei Wochen Zeit dafür hat­ten. Viel­leicht wer­de ich das mal im eige­nen Inter­es­se wei­ter aus­ar­bei­ten… mal schau­en. Zwei­ein­halb Wochen nach Start­schuss habe ich mich das ers­te Mal mit mei­nem Dozen­ten aus­ein­an­der­ge­setzt, der mei­ne bis­he­ri­ge Arbeit mit kri­ti­schem Auge betrach­tet hat. Die Kri­tik nahm ich mir natür­lich zu Her­zen und muss geste­hen, dass ich mit dem, was ich bis dahin geschrie­ben hat­te, kaum zufrie­den war. Und das war noch nicht ein­mal die Kri­tik des Dozen­ten. Ich ent­schloss mich also dazu, die gan­ze Sache noch ein­mal neu anzu­fan­gen. Das hat mir dann auch gezeigt, wie vor­teil­haft es war, sofort zum Feri­en­be­ginn mit der Arbeit zu begin­nen.

Jetzt, gera­de in die­sem Moment, indem die­se Zei­len geschrie­ben wer­den, sit­ze ich im Zug Rich­tung Ham­burg. Heu­te muss ich die Haus­ar­beit auch abge­ben und heu­te ist auch der ers­te Tag im neu­en Semes­ter. Neu­es Spiel, neu­es Glück. Gewis­se Din­ge, die im ers­ten Semes­ter falsch gelau­fen sind, wer­den jetzt kor­ri­giert. Ich bin gespannt, ob die Umstel­lung auch so funk­tio­niert. Denn nach den Klau­su­ren ist vor den Klau­su­ren…. aber somit ist auch nach den Feri­en vor den Feri­en.

In die­sem Sin­ne

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