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Die sagenumwobene 4-Schritt-Methode

Montag, 18. Februar 2013 um 23:09 von Leigh-Ann · Kategorie: Auszubildende, Lernen in der Verwaltungsschule, Theoretische Ausbildung

Hallo Welt,

Ich würde euch ja gerne von ganz vielen Erlebnissen berichten, aber da ich momentan in der Verwaltungsschule bin, kann ich euch vorerst nichts Anderes erzählen. Nicht falsch verstehen, ich gehe echt gerne zur Schule … 😉

Es stehen in meiner Klasse (Liebe Grüße an die VA 2012 Z!!) die ersten Klausuren an und ich denke, ich spreche für die meisten, wenn ich sage, dass die Spannungskurve allmählich steigt.

Neuerdings müssen wir vermehrt Rechtslagen analysieren.

Das heißt „Subsumption“.

Man bekommt einen Sachverhalt vorgelegt, den man anhand zutreffender Gesetzesregelungen überprüfen muss.

Das macht man in einer sogenannten „4 Schritt Methode“.

Anfangs stellt man eine Prüfungsfrage, die schildert, was im folgenden Text geprüft wird.

Im 2. Schritt zitiert man die relevanten Passagen aus dem betroffenen Gesetz. Man kann die natürlich auch abschreiben, aber ich finde es persönlich einfacher, wenn man sich nur die wichtigen Infos aus dem Gesetz zieht.

Schritt 3 ist dann die Subsumtion. Dort vergleicht man den Sachverhalt mit dem Gesetzestext. Ja, das ist so im Groben das, was diesen Teil ausmacht.

Der letzte Schritt ist dann einfach das Ergebnis. Man notiert einfach, ob etwas zugelassen ist oder nicht … als ganz einfaches Beispiel.

 

Man glaubt es kaum, aber das war es dann schon.

In der Praxis ist es dann zwar nicht mehr ganz so simpel, da muss man dann schon sein Köpfchen anstrengen, aber auch das bekommt man hin. 😉

 

Bis bald :),

Leigh-Ann

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