Hallo Mareike,
vielen Dank, dass du dir kurz Zeit nimmst, um einmal kurz den Leserinnen und Lesern dieses Blogs zusätzliche Einblicke in die Arbeit des Zentrums für Aus– und Fortbildung zu geben. Du bist nun ja bereits in deiner Schlussausbildung und hast im nächsten Jahr deine Abschlussprüfung. Was hast du bis jetzt für Stationen in der Verwaltung kennengelernt?
Mareike: Hallo. In meiner ersten Station war ich im Zentrum für Personaldienste und habe dort beim Projekt “ePers” mitgearbeitet. Mit diesem Projekt soll in allen Behörden und Ämtern eine neue IT-Software für die Personalabteilungen eingeführt werden. Ich habe hier das Projektbüro unterstützt, d.h. Sitzungen geplant und organisiert.
Super. Das hört sich ja interessant an. Wo warst du danach?
Mareike: Im Anschluss daran war ich zuerst in der Verwaltungsschule. Danach war ich in der Senatskanzlei in der Abteilung “Internationale Zusammenarbeit”.
Was macht man denn da genau? Konntest du dann für den Bürgermeister Veranstaltungen planen?
Mareike: Ich habe mit den anderen Kolleginnen und Kollegen die Städtepartnerschaften betreut. Hierzu gehörte auch die Organisation einer Videokonferenz mit Auckland/Neuseeland. Eine sehr spannende Angelegenheit und mir kam zugute, dass ich kurz vor der Ausbildung auch in Neuseeland war.
Und hast du dann täglich den Bürgermeister gesehen?
Mareike: Nein. Ich habe jedoch bei der Organisation von Senatsempfängen mitgewirkt. Dort war dann natürlich auch unser Erster Bürgermeister anwesend.
Das hört sich ja spannend an. Und nun bist du ja im Zentrum für Aus– und Fortbildung. Was hast du hier für Aufgaben?
Mareike: Ich arbeite in der Geschäftsstelle der zuständigen Stelle und bin hier für verschiedene Ausbildungs– und Fortbildungsberufe des Öffentlichen Dienstes zuständig. Hierzu gehören Vermessungstechniker oder auch die Justizfachangestellten. Ich organisiere die Prüfungen, bin bei Sitzungen mit anwesend und prüfe z.B. Ausbildungsverträge.
Vielen Dank, Mareike. Viel Erfolg weiterhin für die Ausbildung. Und du sagtest ja, dass du im Rahmen der Ausbildung auch einmal für drei Wochen in St. Petersburg warst. hierüber können wir uns ja demnächst noch einmal unterhalten.


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